anfangen – Filmportrait über Christina Thürmer-Rohr

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anfangencover1.inddam Sonntag, 06. September – 12.00 Uhr
Sonderführung in Anwesenheit von Christina Thürmer-Rohr mit anschließender Diskussion
präsentiert von Kölner Frauengeschichtsverein, in Kooperation mit der LAG Lesben in NRW e.V. und dem feminale e.V.

Regie: Gerd Conradt
D 2014, Dokumentarfilm, 55 Min.

„Tina“ Thürmer-Rohr, Psychologin, Sozialwissenschaftlerin, Frauenforscherin und nicht zuletzt Musikerin war in Berlin Star der feministischen Forschung. Der 2015 auf der Berlinale gezeigte Film „anfangen“ spiegelt in historischen Sequenzen und aktuellen Reflexionen über den Stand der Frauenbewegung eine differenzierte Persönlichkeit. Die Philosophin beschreibt den Dialog mit sich selbst als Methode der Integration unterschiedlichster Richtungen innerhalb eines konsequenten Daseins. Neben der Reflexion über Stadien der Frauenbewegung sucht sie Verbindungen zwischen politischen, philosophischen und musikalischen Fragen.

Nach der Vorführung findet eine Diskussion mit Christina Thürmer-Rohr statt, Moderation: Monika Mengel, Journalistin.

“Christina Türmer-Rohr schreibt und spricht über eine Welt, deren destruktive Dynamik ihre Ursachen im Überflüssigmachen von Frauen hat, über eine Geschichte der Gewalt, die eine kulturelle Revolution braucht, in der frau sich vom Status des Opfers in den des Subjekts und einer Handelnden versetzt.”  (Die Vagabundin: Zündfunke und Störfeuer in einem. Der Freitag)

am Sonntag, 06. September – 12.00 Uhr
Sonderführung in Anwesenheit von Christina Thürmer-Rohr mit anschließender Diskussion präsentiert von Kölner Frauengeschichtsverein, in Kooperation mit der LAG Lesben in NRW e.V. und dem feminale e.V.