Aktuelles Filmprogramm und Vorschau

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ab  30.06: THE ASSASSIN
ab  03.06: HIGH-RISE
ab  14.07: MEINE BRÜDER UND SCHWERSTERN IM NORDEN
ab  11.08: EL VIAJE – EIN MUSIKFILM MIT RODRIGO GONZALES
ab  25.08: SEEFEUER
am 26.08: BELLADONNA OF SADNESS (präsentiert von Rapid Eye Movies)
am 08.09: NICK CAVE – ONE MORE TIME WITH FEELING
am 10.09: SUDAN SPECIAL – REFUGEES WELCOME ! (präsentiert vom Afrika Film Festival)


THE ASSASSIN

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The Assassin-Posterab 30. Juni

Regie: Hou Hsiao-Hsien
Taiwan, China, Hong Kong, Frankreich 2015, Speilfilm, 105 Min., OmU.
mit Shu Qi, Chang Chen, Zhou Yun

China, im neunten Jahrhundert unserer Zeitrechnung. Die Künste gedeihen, allen voran die Dichtkunst. Erstmals wird die poetische Idee der romantischen Liebe weithin gefeiert. Doch den Alltag der Menschen bestimmt ganz anderes: die Macht der Tang-Dynastie zerbröckelt, Ränke auf höchster Ebene vergiften die Atmosphäre. In diesem Spannungsfeld zwischen Privatem, Poesie und Politik erzählt der taiwanesische Meisterregisseur Hou Hsiao-Hsien eine so lyrische wie actionreiche Geschichte. Deren leuchtende Zentralgestalt ist die schöne Nie Yin-Niang. Sie ist eine Meisterin in der Kunst des Tötens. Nie Yin-Niang arbeitet als professionelle Attentäterin.

Als Kind von zehn Jahren wurde sie einst in die Fremde geschickt. Dort hat eine taoistische Nonne das Mädchen ausgebildet, zu einer Killermaschine von höchster Präzision. Ihre Fähigkeit soll sie nun, dreizehn Jahre später, im Dienst der Machterhaltung der Zentralregierung einsetzen. Die junge Frau wird in ihre einstige Heimat entsandt. Der Befehl: Nie Yin-Niang soll Tian Jian töten, den Gouverneur der größten militärischen Provinz im Norden Chinas. Er ist für sie kein Unbekannter. Denn als Kind war sie ihm, ihrem Cousin, einst zur Ehefrau versprochen worden. Die Konfrontation mit der Vergangenheit setzt Nie Yin-Niang zunächst widerstreitenden Gefühlen aus. Da ist einerseits die melancholische Erinnerung an eine Liebe, andererseits die Pflicht gegenüber den Auftraggebern. Sie nicht zu erfüllen, bedeutet einen ungeheuren Ehrverlust. Dazu sieht sich die Attentäterin mitten im Sturm politischer Probleme. Denn tötet sie den Gouverneur, werden dessen minderjähriger Sohn und damit dessen Mutter, Tian Jians machtbesessene und intrigante Gemahlin, die Provinz beherrschen. Nie Yin-Niang muss schwerwiegende Entscheidungen treffen – für sich und für ihre Heimat.

Regisseur Hou Hsiao-Hsien, eine Ikone des asiatischen Arthouse-Kinos, drehte mit THE ASSASSIN nach achtjähriger Schaffenspause seinen ersten Wǔxiá-Film. Seine erzählerische Raffinesse, exzellentes Schauspiel sowie insbesondere die an entlegenen Schauplätzen Chinas und in der inneren Mongolei kreierte Bildwelt fesseln. Ihm gelang eine Saga von geradezu hypnotischer Schönheit. Damit hat er 2015 beim Internationalen Filmfestivals in Cannes das Publikum und die Kritik begeistert. Auch die Jury unter Vorsitz von Joel und Ethan Coen. Sie hat Hou Hsiao-Hsien mit dem begehrten Regiepreis ausgezeichnet.

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Dienstag, 23. August – 21.00 Uhr
Donnerstag, 25. August – 21.00 Uhr

 

HIGH-RISE

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HighRise-Posterab 30. Juni

Regie: Ben Wheatley
GB 2015, Spielfilm, 118 Min., FSK 16, DF. & OmU.
mit Tom Hiddleston, Jeremy Irons, Sienna Miller

1975. Zwei Meilen westlich von London bezieht Dr. Robert Laing auf der Suche nach Anonymität sein neues Appartement, nur um bald feststellen zu müssen, dass seine Mitbewohner gar nicht daran denken, ihn in Ruhe zu lassen. So ergibt er sich schließlich in sein Schicksal, freundet sich mit den neuen Nachbarn an und wird dadurch zunehmend in das komplexe soziale Gefüge hineingezogen. Während er so seine Probleme damit hat, seinen Platz inmitten dieser Gesellschaft zu finden, bekommen Laings gute Manieren und sein Verstand ebenso deutliche Risse wie das Gebäude selbst. Die Lichter gehen aus, die Aufzüge halten an, aber die Party geht weiter.
Die Menschen sind das Problem. Der Alkohol die Währung. Sex ist das Allheilmittel.
Erst sehr viel später, als er auf dem Balkon sitzt und den Hund des Architekten verspeist, fühlt Laing sich endlich zu Hause.

Info
HIGH-RISE ist der neueste Streich des britischen Kultregisseurs Ben Wheatlesy (SIGHTSEERS). Die Verfilmung des gleichnamigen Romans von J.G. Ballard aus dem Jahr 1975 erweckt dessen dystopische Zukunftsvisionen in atemberaubenden Bildern zum Leben.
Vor der Kamera versammelt Wheatley einen beeindruckenden Cast um den aktuellen Bond-Favoriten Tom Hiddleston, Jeremy Irons, Luke Evans und Sienna Miller. Der eingängige Soundtrack des Films stammt dabei von Clint Mansell und der britischen Trip-Hop-Band Portishead, deren erster neuer Song seit mehr als fünf Jahren exklusiv nur in HIGH-RISE zu hören ist.

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Mittwoch, 24. August – 21.00 Uhr  (OmU.)
Samstag, 27. August – 21.00 Uhr  (OmU.)
Dienstag, 30. August – 21.00 Uhr  (OmU.)


MEINE BRÜDER UND SCHWESTERN IM NORDEN

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Meine Brüder und Schwestern-Posterab 14. Juli

Regie: Sung-Hyung Cho
D 2016, Dokumentarfilm 106 Min., FSK 0

Wer weiß außerhalb des Landes wirklich etwas über Nordkorea? Was wir von diesem abgeschotteten Land zu sehen und zu hören bekommen, ist immer das gleiche: Militär-Paraden mit Panzern und Raketen, Soldaten und Soldatinnen, die wie Roboter marschieren, Kriegsdrohungen, Hungersnöte, abgemagerte Kinder und nicht zuletzt die drei Generationen von scheinbar wahnsinnigen Diktatoren und die ihnen hysterisch huldigende Gefolgschaft. Sung-Hyung Cho geht diesen Fragen nach, mitten drin – in Nordkorea: MEINE BRÜDER UND SCHWESTERN IM NORDEN porträtiert die Menschen hinter den hartnäckigen Klischees und Stereotypen eine unverstandenen Landes und gibt Einblicke hinter die protzige Propagandafassade einer uns verschlossenen Lebenswelt. Die Menschen, denen Sung-Hyung Cho auf ihrer Reise durch das Land begegnet – Soldatinnen, Bauern, Maler, Näherinnen – sind keine Zufallsbekanntschaften, sondern wurden vom Regime ausgesucht. Trotzdem nähert sie sich ihren Protagonisten dabei aufrichtig interessiert, respektvoll und vor allem ohne jegliche Wertung. So kommt ein fröhliches Volk zum Vorschein, dessen Liebe zu „ihrem Führer“ uns mehr als einmal sonderbar erscheint, das seine Wünsche und die Hoffnung auf eine Wiedervereinigung der beiden Koreas aber noch längst nicht aufgegeben hat.

Nach „Full Metal Village“, „Endstation der Sehnsüchte“ und „Verliebt, Verlobt, Verloren“ der neuen Heimatfilm von Sung-Hung Cho

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.www.meinebruederundschwesternimnorden.de

Mittwoch, 24. August – 19.00 Uhr
Mittwoch, 31. August – 19.00 Uhr

EL VIAJE – Ein Musikfilm mit Rodrigo Gonzalez

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El Viaje-Posterab 11. August

Regie: Nahuel Lopez
D 2016, Dokumentarfilm, Musikfilm, 93 Min., FSK 0
mit Rodrigo Gonzalez, Alonso Nuñez, Camila Moreno u.a.

In EL VIAJE reist Rodrigo Gonzalez, Bassist der deutschen Punkrock-Band DIE ÄRZTE, nach Chile, auf den Spuren der Musik seiner Kindheit.1974 floh er als Sechsjähriger mit seiner Familie vor der Militärdiktatur Augusto Pinochets nach Hamburg. Die Protestmusik der „Nueva Cancion Chilena“, die Rods Kindheit auch in Deutschland weiter prägte, wurde zum Soundtrack einer ganzen Generation, die für Menschenrechte und gegen die Diktatur in Chile auf die Straßen ging.Heute – ein halbes Leben später – kehrt Rod zurück in seine Heimat, vor allem aber auch zu seinen musikalischen Wurzeln. Sein Ziel ist es, ein Album mit den chilenischen Protestsängern der sechziger und siebziger Jahre und deren musikalischen Erben von heute aufzunehmen.

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Dienstag, 23. August – 19.00 Uhr
Sonntag, 28. August – 19.00 Uhr
Mittwoch, 31. August – 21.00 Uhr

LOWLIFE LOVE

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Lowlife Love-Poster01ab 12. August
präsentiert von Rapid Eye Movies

Regie: Eiji Uchida
Japan 2015, Spielfilm, 110 Min., OmU.

Als junger Indie-Regisseur hatte Tetsuo einen Hit gelandet – mittlerweile ist er nicht mehr ganz so jung, weitere Erfolge sind ausgeblieben, und der einst hoffnungsvolle und enthusiastische Filmemacher hat sich in einen zynischen, sexbesessenen Kotzbrocken verwandelt. Da trifft er auf Ken, einen naiven, aber talentierten Drehbuchautor, und auf Minami, eine vielversprechende Nachwuchsschauspielerin. Schafft er mit ihnen doch noch den Durchbruch? In Eiji UCHIDAs bissiger, herausragend besetzter Satire erscheint das Filmbusiness als eine perverse Konkurrenzmaschinerie. Ob er damit der Wirklichkeit vielleicht näher kommt, als es Cinephilen lieb sein kann?

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Donnerstag, 18. August – 21.00 Uhr
Samstag, 20. August – 21.00 Uhr

BELLADONNA OF SADNESS

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Belladonna of Sadness-Poster01Preview am 26. August
präsentiert von Rapid Eye Movies

Regie: Eiichi Yamamoto
Japan 1973, Animationsfilm, 86 Min., OmU.

„43 Jahre nach seiner Entstehung kommt Eiichi Yamamotos Kult-Anime „Belladonna Of Sadness“ 2016 erneut in die Kinos – und zwar in einer frisch restaurierten 4K-Fassung, die die suggestiv-erotischen Bilder (nur ein Teil der Szenen ist tatsächlich animiert, meist fährt die Kamera nur an statischen Pastell-Zeichnungen entlang) noch rauschhafter macht. Basierend auf dem 1863 erschienenen Sachbuch „Satanismus und Hexerei“ sowie gewürzt mit Anspielungen auf das Leben der Widerstandskämpferin Jeanne d’Arc, erweist sich die experimentell-psychedelische Phantasmagorie zugleich als furchtlos-provokanter Exploitation-Reißer und als bitteres Plädoyer gegen die Unterdrückung starker Frauen. Wie gut diese beiden einander auf den ersten Blick diametral entgegengesetzten Ansätze letztendlich zusammenkommen, wenn in den neueren Fassungen des Films als finale Einstellung das berühmte Gemälde „Die Freiheit führt das Volk“ von Eugene Delacroix eingeblendet wird, muss jeder Betrachter für sich selbst entscheiden. Allerdings wird es auf dem Weg dorthin kaum jemandem gelingen (zumindest wenn er sich ein klein wenig für Anime-Kunst interessiert), sich von den verstörend-brutalen Bilderbögen nicht überwältigen zu lassen.
Provokant-psychedelischer, zwischen Exploitation und Feminismus mäandernder Kult-Anime, den es sich gerade in der toll restaurierten 4K-Fassung unbedingt (wieder) zu entdecken lohnt.“ (Christoph Petersen, filmstarts.de)

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Preview: Freitag, 26. August – 19.00 Uhr

(Kinostart: 01. September)

SEEFEUER

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Seefeuer-Posterab Donnerstag, 25. August

Regie: Gianfranco Rosi
I, F 2016, Dokumentarfilm, 108 Min., OmU.

Samuele ist 12. Nach der Schule trifft er seine Freunde oder streift mit einer selbstgebauten Steinschleuder durch die Gegend. Er will Fischer werden, so wie sein Vater. Samuele lebt auf der Mittelmeerinsel Lampedusa, auf der das Leben schon immer von dem geprägt war, was das Meer bringt. Seit Jahren sind das nun vor allem Menschen – Tausende Flüchtlinge, die in der verzweifelten Hoffnung auf ein besseres Leben eine lebensgefährliche Reise wagen.
Ein Jahr lang beobachtete Regisseur Gianfranco Rosi Leben und Alltag auf Lampedusa, der „Insel der Hoffnung“, die zur Anlaufstelle unzähliger Flüchtlinge wurde. Der bewegende Dokumentarfilm überzeugte auf der diesjährigen Berlinale Publikum wie Kritiker und gewann den Goldenen Bären als Bester Film.
Der italienische Originaltitel „Fuocoammare“ kann sowohl als „brennendes Meer“ als auch „Leuchtturm“ übersetzt werden. Der deutsche Kinotitel ist dieser Doppelbedeutung geschuldet: „Seefeuer“ bezeichnet zum einen das Lichtsignal auf Leuchttürmen, zum anderen eine historische Brandwaffe, die vor allem gegen Schiffe zum Einsatz kam und nicht mit Wasser gelöscht werden konnte.

Ein herausragender Dokumentarfilm über die Flüchtlingsinsel Lampedusa. 3Sat Kulturzeit
Ein Film, den man nicht vergisst. ZDF aspekte
Ein tiefberührender, hochaktueller Film. RBB aktuell

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.www.seefeuer.weltkino.de

Donnerstag, 25. August – 19.00 Uhr
Samstag, 27. August – 19.00 Uhr
Sonntag, 28. August – 17.00 Uhr
Dienstag, 30. August – 19.00 Uhr

NICK CAVE – ONE MORE TIME WITH FEELING

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Nick Cave-Poster01bSpecial am Donnerstag, 08. September – 21.00 Uhr
präsentiert am Abend vor der Veröffentlichung des neues Albums von NICK CAVE AND THE BAD SEEDS „Skeleton Tree“

Regie: Andrew Dominik
GB 2016, Musikfilm, 110 Min., OmU.

Nur am Abend Donnerstagabend, 08. September wird ONE MORE TOME WITH A FEELING zu sehen, anläßlich der Veröffentlichung des neues Studioalbums von Nick Cave & The Bad Seeds „Skeleton Tree“.
Die Songs des Albums werden im Film bei dem Andrew Dominik Regie geführt hat (Chopper, The Assassination of Jesse James by the Coward Robert Ford, Killing Them Softly), erstmalig zu hören sein. Der Film wird nur am 8. September 2016 in mehr als 650 Kinos weltweit gezeigt, bevor dann einen Tag später Skeleton „Tree“ seine Veröffentlichung feiert.
Dominik tauchte bei seiner Arbeit immer mehr ein in die Hintergründe des Schreibens und Aufnehmens, wodurch sich das ursprüngliche Performance-Konzept des Films zu etwas viel Bedeutsamerem entwickelte. Der Film bietet neben Live-Performances der neuen Songs auch Interwies und zusätzliches Bildmaterial, sowie Cave’s Erzählungen und einen Einblick in seine Grübeleien.

Der Film wurde in schwarz-weiß und in Farbe gedreht. Das Resultat ist karg, fragil, rau – das Vermächtnis eines Künstlers, der versucht, seinen Weg durch die Dunkelheit zu finden.

.www.onemoretimewithfeeling.film
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Donnerstag, 08. September – 21.00 Uhr
(für diesen Termin kann man leider keine Karten mehr reservieren; evtl. werden nicht abgeholte Reservierungen an der Abendkasse noch ausgegeben).

auf Grund der großen Nachfrage gibt es zwei Zusatztermine:
Freitag, 09. September – 21.00 Uhr
Sonntag, 11. September – 19.00 Uhr

 

SUDAN SPECIAL – REFUGEES WELCOME !

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Beats-of-the-Antonovam 10. September – 19.30 Uhr
präsentiert vom Afrika Film Festival (Filminitiativ Köln e.V.)


Sudan Special – Refugees welcome!
(2 Filme und Live-Musik)

ADAM & HOWA
Regie: Sarra Idris; Sudan 2014; OF m. engl. UT; digital; 8 min.

BEATS OF THE ANTONOV 
Regie: Hajooj Kuka; Sudan 2014; OF m. engl. UT; DCP; 65 min.

im Anschluss:
Live-Musik: S. P. Music (Sudanese People Music – Refugee-Band aus Hannover)

S.P. Music 1Eintritt Price / Prix: 
Filme: 7 Euro / 5 Euro (ermäßigt) / Konzert: 3 Euro
Filme & Konzert: 8 Euro / 6 Euro (ermäßigt)
Alle Einnahmen gehen an die Band!

Flüchtlinge Refugees: Eintritt frei Free of charge  / Entrée gratuite

Mehr als zwei Jahre lang lebt Hajooj Kuka, der sudanesische Regisseur des u.a. in Toronto, Durban und Luxor preisgekrönten Dokumentarfilms BEATS OF THE ANTONOV mit Bauern, Hirten und vertriebenen Rebellen am Blauen Nil und in der Nuba Gebirgsregion. Er portraitiert ihr Leben in Verstecken und Flüchtlingslagern, die während des Bürgerkriegs immer wieder durch Luftangriffe bedroht werden. Doch die Menschen verzagen nicht. Nach jedem Angriff stehen Lachen und Musik auf der Tagesordnung, als Zeichen dafür, dass der Überfall vorüber ist und überlebt wurde.
S.P. MusicDer Vorfilm ADAM & HOWA erzählt von der Zerrissenheit der Jugend in der sudanesischen Hauptstadt Karthum und ihrer Sehnsucht nach einer besseren Zukunft: Ein junger Rikscha-Fahrer trauert um den Verlust seiner Familie, als seine Begegnung mit einer geheimnisvollen Fremden sein Leben verändert. 
Im Anschluss: Live-Musik der Refugee-Band S. P. Music im Foyer!

In Kooperation mit Recherche International e.V. und Kein Mensch ist illegal

am Samstag, 10. September – 19.30 Uhr